St. Regis Goa, Indien

Das schlechteste St. Regis im Portfolio?

Direkt am kilometerlangen, puderweichen Strand im ruhigen Süden Goas liegt dem St. Regis Goa eigentlich alles Notwendige für ein Traumresort zu Füßen – und trotzdem schleicht sich vom Transfer zum Hotel an ein Gefühl ein, dass hier irgendwas nicht so ganz stimmt. Zwischen einer wunderschönen, elegant eingerichteten Suite und einem Champagner-Ritual, das eher nach Strandparty als nach St.-Regis-Zeremonie wirkt, klafft eine Lücke, die sich durch den ganzen Aufenthalt zieht. Ob am Ende der Strand und ein paar wirklich engagierte Mitarbeitende das wettmachen können, oder ob der Name St. Regis hier einfach mehr verspricht, als er hält, lest ihr in dieser ausführlichen Review.

Review # 133

Alle Hotels, die ihr auf unserer Homepage und unserem YouTube-Kanal findet – und viele weitere darüber hinaus – könnt ihr jetzt direkt über uns buchen. In vielen Fällen erwarten euch dabei zusätzliche Vorteile wie Upgrades, Frühstück oder Hotelguthaben, ohne dass ihr dafür mehr bezahlt.

Das St. Regis Goa * bietet Euch dabei aktuell folgende Vorteile:

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  • Täglich kostenloses Basis-WLAN
  • Früher Check-in und später Check-out (sofern verfügbar)
  • Kostenloses Upgrade (sofern beim Check-in verfügbar)

Auf jeden Fall unterstützt ihr uns mit eurer Buchung und tragt – gemeinsam mit den anderen EVRYWHRE Crew-Mitgliedern – dazu bei, dass wir unsere Arbeit fortsetzen und Euch weiterhin mit spannenden Flug- und Hotel-Reviews versorgen können. Ein kleiner Teil des Buchungspreises bleibt nämlich als Provision bei uns – ohne dass ihr dafür einen Cent mehr für Euren Aufenthalt bezahlt.

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Lage

Das St. Regis Goa Resort liegt direkt am weitläufigen Mobor Beach im ruhigeren Süden Goas. Im Gegensatz zum deutlich lebhafteren Norden der Region geht es hier entspannter und ruhiger zu – mit langen Strandabschnitten, viel Grün und weniger Verkehr.

Das Resort befindet sich eingebettet zwischen arabischem Meer, Salzwasserlagunen und tropischen Gartenanlagen. Rund um das Hotel findet ihr kleinere Restaurants, Strandbars und einige Geschäfte, insgesamt wirkt die Gegend aber deutlich exklusiver und zurückgezogener als viele andere Orte in Goa.

Durch die Lage direkt am Strand eignet sich das Hotel besonders für klassische Resorttage mit viel Sonne, Strand & Meer. Gleichzeitig erreicht ihr Orte wie Cavelossim oder Margao innerhalb kurzer Zeit, falls ihr zwischendurch doch etwas mehr erleben möchtet.

Anreise

Vom internationalen Flughafen Goa Dabolim (GOI) benötigt ihr mit dem Taxi zum St. Regis Goa Resort je nach Verkehr etwa 45–60 Minuten bis zum Resort. Vom neueren Manohar International Airport (GOX) im Norden Goas solltet ihr eher 1,5 bis 2 Stunden einplanen, da sich dieser deutlich weiter entfernt befindet.

Wenn ihr mit dem Zug anreist, ist der Bahnhof Margao (Madgaon Junction) die beste Option. Von dort erreicht ihr das Resort in etwa 20–30 Minuten mit dem Taxi. Auch mehrere Fernbusverbindungen halten in Margao oder in den umliegenden Orten im Süden Goas. Von dort gelangt ihr am einfachsten per Taxi oder Transfer weiter zum Hotel.

Wir hatten relativ kurzfristig noch beim Hotel einen Transfer angefragt, weil es nicht so einfach schien auf Goa mit uber zu fahren. Ich persönlich finde das ja super, am Flughafen direkt mit einem Schild mit dem Hotelnamen abgeholt zu werden und so den ganzen Stress um Verhandlungen mit Taxi Fahrern oder den Pick-up Point für die anderen Fahrdienste zu finden.

Leider hat das so semi gut geklappt. Der einzige Fahrer, der nicht zur Abholung bereitstand war unserer – wir haben uns dann schlussendlich aber gefunden – er stand abseits und unterhielt sich wohl mit Kollegen. Leider fing an dieser Stelle schon die Enttäuschung an. Das Auto war ein ganz normaler Fahrdienst – es gab also kein Wasser, kein kaltes Tuch, keine kleinen Snacks. Bei dem Preis den wir bezahlt haben und der Erfahrung von anderen Hoteltransporten ist das wirklich enttäuschend. Also schon mal leider ein schlechtes Omen für den Aufenthalt wie es scheint.

Check-in

Am Hotel angekommen gab es erst kurz den obligatorischen Sicherheitscheck und dann ging es die Auffahrt rauf bis kurz vor der Lobby. Dort wurden wir einigermaßen freundlich begrüßt, unsere Koffer ausgeladen und zur Seite gestellt. Danach durften wir den Empfangsgong schlagen und es wurde uns der Weg zur Lobby gewiesen.

Zum Check-in wurden in die Lobby geführt wo wir uns setzen durften und mussten gar nicht erst zum Check-in Desk gehen. Es wurden lediglich unsere beiden Pässe entgegengenommen und wir bekamen umgehend jeweils eine Cocosnus und ein kaltes Tuch zur Erfrischung gebracht. außerdem gab es für uns auch noch kleine Armbänder mit einer Muschel als Willkommensgeschenk. Während der Check-in Mitarbeiter alle Formalitäten durchgegangen ist bekamen wir ein paar Infos zum Hotel. Der Vorgang war professionell, aber wie entfernt von warm und welcoming. Freundlich gesagt war es professionell zurückhaltend, nicht so freundlich gesagt würde ich es eher runter gespult und genervt nennen.

Dann ging es mit dem Mitarbeiter gemeinsam zum Buggy, der uns dann zum Zimmer bringen sollte. Zurück an der Auffahrt mussten wir unsere Koffer identifizieren – ein seltsames vorgehen. Erst waren sie verschwunden, dann wurden sie doch wieder gefunden und keines der vielen Gepäckstücke die dort verwahrt wurden war in irgendeiner Art beschriftet. Wir hätten also einfach irgendeinen Koffer mitnehmen könne. Das halte ich für völlig unverantwortlich und hat schon zu Beginn des Aufenthaltes für Chaos gesorgt. Ein weiterer schlechter Vorbote.

Wir und unser Gepäck wurden schlussendlich in das Golfcart geladen eine kurze Runde über das Hotelgrundstück zu unserer Suite gefahren. Bei der Vorstellung des Resorts wurde aber leider ebenfalls alles eher abgearbeitet, als mit Freude und Stolz präsentiert. Im Zimmer angekommen bekamen wir einen sehr groben Überblick bevor die Koffer auch schon kamen.

St. Regis Goa im Überblick

Das heutige The St. Regis Goa Resort wurde ursprünglich im Jahr 1999 als The Leela Goa eröffnet und galt lange als eines der bekanntesten Luxusresorts des Landes. Nach mehreren Jahren unter dem Leela-Brand wurde das Resort im Oktober 2022 übernommen und schließlich als St. Regis neu positioniert. Trotz der Modernisierung blieb die ursprüngliche Architektur mit ihren portugiesisch-kolonialen Einflüssen und den weitläufigen Gartenanlagen bewusst erhalten.

Das Resort verteilt sich auf mehrere niedrige Gebäudeteile und Villen, die sich über das große Grundstück zwischen Strand und Lagunenlandschaft erstrecken. Insgesamt verfügt das Hotel über 206 Zimmer und Suiten, die sich auf maximal 2 Etagen innerhalb der verschiedenen Gebäude verteilen.

Die Lobby, Rezeption sowie mehrere Restaurants liegen zentral im Hauptgebäude auf Erdgeschossniveau und öffnen sich direkt Richtung Gartenanlagen. Durch offene Gänge, Wasserflächen und Innenhöfe wirkt der Übergang zwischen Innen- und Außenbereich sehr fließend.

Der große Poolbereich befindet sich ebenfalls auf Erdgeschossniveau mitten im Resort gleich bei den Restaurants. Der Spa- und Fitnessbereich liegt etwas separierter abseits des Pools.

Als Besonderheit innerhalb des St. Regis Goa ist das The Manor zu nennen – ein abgetrennter Bereich mit eigenen Zimmern, Suiten und Villen, sowie einem eigenen Pool, der nur von den Manor Gästen genutzt werden kann. Dieser Beriech wurde zum Zeitpunkt unseres Aufenthaltes sehr umfänglich renoviert und wird voraussichtlich ab Dezember 2026 wieder frisch und in neuem Glanz für Gäste buchbar sein.

Leider scheint das St. Regis Goa ein sehr beliebter Veranstaltungsort für größere Feste, Zusammenkünfte, Feiern und Ähnliches zu sein. Während unseres Aufenthalts im Hotel wurde daher direkt neben dem Strand – und ausgerechnet auf dem einzigen Weg dorthin – ein riesiger Pavillon errichtet. Wohlgemerkt: Jeder einzelne Gast, der sich am Meer entspannen wollte, musste an dieser sehr lauten und unangenehmen Baustelle vorbeigehen.

St. Regis Suite

Wir hatten hier im St. Regis Goa, wie eigentlich immer, die kleinste Zimmerkategorie, also ein Lagoon Grand Deluxe gebucht, aber direkt auch ein Suite-Night-Upgrade Zertifikat eingereicht. Dieses wurde zwar leider nicht gewährt, aber auf Grund unseres Titanium Statuses bei Marriott Bonvoy und aufgrund der Buchungslage vor Ort wurden wir dann trotzdem in eine wirklich schöne St. Regis Suite upgegraded – die kleinere der regulären Suiten im Hotel, trotzdem aber schon beachtliche 90 Quadratmeter groß.

Unser Suite war eine von vier Einheiten im Haus 23 und lag unten links. Schauen wir uns also unsere Suite No. 231 mal gemeinsam genauer an.

Welcome

Bereits bei unserer Ankunft in der Suite stand unser Welcome Geschenk bereit. Wir hatten Früchte, Süßigkeiten und eine handgeschriebene Karte bekommen. Dazu lagen noch einige Infoschreiben aus. So auch die Informationen zu den Vorzügen die mit der Buchung der Preferred Partner Rate einhergeht und Weiteres zu den Restaurants des Hotels.

Eingang

Direkt hinter der Eingangstür steht ihr in einem Flur, der rechts einen Einbauschrank und eine Kofferablage bietet.

Links geht die Gästetoilette ab. Wobei das Wort so eigentlich nicht ganz richtig ist. Eigentlich ist es ein komplett ausgestattetes Gäste Badezimmer. Hier stehen Euch und natürlich auch Euren Gästen Ein Waschtisch mit kompletten amenities, eine Dusche und natrlicih die Toiilette zur Verfügung. Etwas komisch, war, dass links hinter der Tür ein Schminktisch stand, der seltsam fehl am Platze schien – so leer und auch an die Steckdose angebracht, so dass es sichtbar war. Etwas seltsam. Ansonsten aber ein durchaus beeindruckender und wirklich schöner Raum.

Wohnzimmer

Ein paar Schritte weiter steht ihr im Wohnzimmer. Der elegante Raum hält für Euch ein Sofa mit Sessel und Tisch, sowie einen Esstisch mit zwei Stühlen bereit. Außerdem ein wirklich großes TV Gerät an der Wand.

Gleich anschließend an den Wandschrank findet ihr die Minibar. Hier findet ihr natürlich die Kaffeemaschine, den Wasserkocher und alles, was ihr benötigt um für Euch Kaffee oder Tee zuzubereiten. Wasser, sowie Softdrinks und Snacks stehen hier für Euch natürlich auch bereit und können für eine Gebühr konsumiert werden.

Schlafzimmer

Abgehend vom Wohnzimmer kommt ihr ins ziemlich großzügige Schlafzimmer. neben dem Bett ist hier wirklich nur noch ein Sessel mit kleinem Tisch in der linken Ecke neben der Terrassentür und ein weiteres großes TV Gerät an der Wand zu finden. Leider konnten wir nachts von den Zimmern über und neben uns echt viel hören und konnten erst gar nicht so recht einschlafen.

Der Hauptakteur ist hier natürlich das Kingsize Bett, das wirklich wahnsinnig bequem und vom Härtegrad perfekt ist. Der Topper ist traumhaft, das Federbett total kuschelig. Dazu gibt es für jede Seite des Bettes zwei Kissen von gleicher Größe, aber unterschiedlicher Härte.

Auf den Nachttischen stehen zu jeder Zeit auf beiden Seiten Wasser und je ein Glast bereit. Links dazu das Telefon mit Notizblock und Stift. Rechts der Radiowecker. Beidseitig findet ihr natürlich auch noch Steckdosen und Lichtschalter.

Der Flur vom Schlafzimmer ins Badezimmer ist voll als Wandschrank ausgebaut. Hier findet ihr wirklich ausreichend viel Platz für Eure mitgebrachte Kleidung. Mittig dazwischen ist eine weitere Kofferablage eingebaut. Im hinteren Schrank am Kopfende findet ihr die obligatorischen Dinge, wie Bügeleisen und -brett, Slipper, Kofferablage, alles für die Schuhpflege und dafür Wäsche im Hotel reinigen zum lassen.

Badezimmer

Das großzügige Badezimmer bietet quasi nochmal alles, was das Gästebadezimmer auch schon geboten hat. Lediglich der Waschtisch befindet sich auf der anderen Seite. Dieses Bad ist allerdings dann doch noch ein wenig besser ausgestattet. Auf dem Waschtisch findet ihr die gebrandeten Toilettenartikel, sowie den Fön. Übrigens sind die Pflegeprodukte wie Facewash und Bodylotion offensichtlich keine Markenprodukte, wie in anderen St. Regis Hotels, sondern eine unbekannte Hausmarke. Das ist natürlich schade und eigentlich auch Teil der Erwartung, die ich an ein Hotel dieser Marke stelle – Markenpflegeprodukte. Das gleiche gilt übrigens leider auch für die angebotenen Produkte in der Dusche.

Der größte Unterschied zum Gästebadezimmer ist allerdings die wirklich große Badewanne. Diese ist rechts im Badezimmer direkt unterhalb eines wandgroßen Fensters eingebaut. Dieser Umstand bringt Tageslicht in den Raum und öffnet ihn auch noch ordentlich. Solltet ihr mehr Privatsphäre wünschen könnt ihr eine Jalousie schließen. Auch hier sind die Pflegeprodukte von einer unbekannten Hausmarke.

View

Toll ist auch der Ausblick von den gleich zwei (!!!) großen Terrassen auf die Lagunenlandschaft. Vor dem Wohnzimmer steht auf der Terrasse nochmal ein Tisch mit zwei Stühlen, an dem ihr essen könnt und auf der Terrasse vor dem Schlafzimmer steht eine kleine Couch mit Tischchen davor. Grundsätzlich sehr schön, aber irgendwie fühlen sich beide Außenbereiche irgendwie leer an. Der große Raum ist nicht wirklich genutzt und wirkt seltsam umeinladend. Schade eigentlich – man könnte hier super entspannen und die Aussicht genießen.

Resort Aktivitäten

Pool

Der relativ große Freeform Pool liegt gleich beim Hauptgebäude mit der Lobby und den meisten Restaurants. Ich persönlich fand die Temperatur super angenehm, aber nicht besonders kalt – Fabi hingegen war es zu warm.

Es gibt um den Pool herum verteilt einige Liegemöglichkeiten auf normalen Sonnenliegen mit und ohne Sonnenschirm, sowie ein paar Cabanas. Leider waren während unseres gesamten Aufenthaltes – auch nach mehrmaligem Nachfragen keine Auflagen auf den Liegen und dementsprechend unbequem war es darauf zu liegen. Der nette Poolboy bestückte die Liegen dann aus Ermangelung an Alternativen mit Handtücher.

Wasser, sowie Sonnencreme ist an einer Station verfügbar, an der ihr Euch einfach bedienen könnt. Weiterer Service ist hier allerdings leider nicht am Start. Während unseres zweiten Tages waren zeitweilig keine freien Liegen – oder nur solche in der Sonne ohne Sonnenschirm verfügbar. Der freundliche Pool boy hat sich wirklich redlich bemüht, es allen Gästen recht zu machen, konnte natürlich aber nicht besonders viel ausrichten bei vollständig belegten Liegen.

Zusätzlich möchte ich noch erwähnen, dass der Pool wohl bereits einige Ausbesserungen hinter sich hat und gar nicht mehr so richtig gut in Schuss ist. Hier müsste dringend mal eine Grunderneuerung her.

Während unseres Aufenthaltes wurde uns hier zuallererst im Besonderen klar, dass das Management des St. Regis Goa die Bezeichnung Resort immer auch direkt gleichsetzt mit Familien Urlaub. Dementsprechend war der Pool komplett voll mit spielenden Kids, was natürlich auch total fein ist, aber eben auch sehr laut und weit weg von entspannend. Leider gab es aber keine Ausweichmöglichkeit für Gäste, die gerne Ruhe während ihres Poolaufenthaltes genießen möchten. Das ist echt entweder nicht gut genug kommuniziert, oder organisiert. Je nachdem, wie ihre es sehen möchtet.

Außerdem kann ich wirklich nicht anders, als die Toilettensituation am Pool zu beschreiben. Normalerweise würde ich das niemals tun, aber hier kann ich nicht anders. Auf der Suche nach der Toilette habe ich Räumlichkeiten gefunden, die ganz offensichtlich nicht für Gäste gedacht waren.

Also habe ich mehrfach und bei mehreren Mitarbeitenden nachgefragt und die Info bekommen, dass ich da doch ganz richtig war. Aber ganz ehrlich? Es ist für mich kein Problem auch solche Toilettenräume zu nutzen, aber das geht echt gar nicht für eine Brand wie St. Regis, die ein exklusives Versprechen gibt, das ja auch bezahlt wird, aber zum Beispiel an dieser Stelle wirklich absolut gar nicht gehalten wird! Da sind die Toiletten in öffentlichen Bädern in Deutschland echt schicker!

Ich finde leider, dass die Situation hier am Pool leider so absolut gar nicht der St. Regis Marke würdig ist – wir jedenfalls hatten das deutlich anders erwartet und ja auch schon in anderen Hotels der Kette, vor allem aber besonders gut im St. Regis Langkawi erlebt!

Kid´s Pool

Direkt neben dem Hauptpool befindet sich der flache Kid´s Pool, an dem allerdings lediglich zwei Liegenpaare mit Sonnenschirm zur Verfügung stehen. Hier war während unseres Aufenthaltes auch eigentlich immer Halligalli und der Pool wirklich voll mit Kids. Einen Sonnenschutz für die Kleinen im Wasser gibt es aber leider nicht. Außerdem war das Wasser leider ziemlich trüb und gelblich – weitere Rückschlüsse müsst ihr dann selbst anstellen… Der Ausblick hier ist allerdings echt super und geht Richtung Strand.

Beach

DER unique selling point des St. Regis Goa ist auf jeden Fall der unfassbare Strand. Das Hotel liegt direkt am knapp 30 Kilometer langen Strand des indischen Bundesstaates. Berühmt für hellen, pulverigen Strand und warmes Wasser des arabischen Meeres bietet er unglaubliche Möglichkeiten Sonne, Strand und Meer zu genießen!

Hier am Strand findet ihr eine kleine Station mit Wasser und Sonnenschutz. Liegen stehen in Zweierpaaren zwischen den Palmen – allerdings ohne Schirme, das lässt der Wind nicht zu. Die Liegen haben hier – im Gegensatz zum Pool – Auflagen und sind sehr bequem. Ihr bekommt auch Handtücher ausgebreitet und zwischendurch wurden uns auch Fruchtspiese und eine Flasche Wasser gebracht. Beides zwar leider warm, aber immerhin. Ein Service den wir uns für den Pool gerne gewünscht hätten.

Fitness Center

Das Gym befindet sich mit dem Spa im gleichen Gebäude gleich beim Pool. Der Raum ist groß, aber mit eher in die Jahre gekommenen Geräten ausgestattet. Hier findet ihr alles für ein ordentliches Workout und auch Wasser, sowie Handtücher stehen zur Verfügung.

Spa

Das nebenan liegende Spa bietet die grundsätzlichen Behandlungen.

Kid´s Club

Ganz dem Verständnis eines Resorts nach bietet das St. Goa auch einen Kid´s Club und vor allem sehr viele verschiedene, täglich wechseln Aktivitäten für die Kleinsten.

Aktivitäten

Auch bei en Aktivitäten nimmt das St. Regis Goa die Bezeichnung Resort ernst. Es gibt eine weite Varianz an verschiedenen und ebenfalls täglich wechselnden Aktivitäten. Außerdem liegt im Zimmer ein eigener Laufplan zum einstecken bereit. Neben so außergewöhnlichen Aktivitäten wie Bogenschießen gibt es auch die eher standardmäßigen Varianten wie Fahrräder leihen und Tennis.

Zusätzlich bietet das St. Regis Goa auch noch einen 12 Loch Golfplatz direkt am Strand gelegen. Diese Wahl finde ich durchaus interessant, denn die Fläche würde sich ja auch bestens für luxuriöse Standvillen oder Suiten eignen.

Besonderheiten

Weltberühmt sind die St. Regis Hotels natürlich auch für ihren Butler Service, der allen Gästen zur Verfügung steht. Wir haben im St. Regis Langkawi, sowie im St. Regis Singapore sehr gute Erfahrungen damit gemacht.

Hier im St. Regis Goa wurde uns beim Check-in der Butler Service grob angerissen und versprochen, dass sich die Person schnellstmöglich bei uns meldet, weil sie sich leider zum Check-in nicht persönlich vorstellen konnte. Leider ist das bis in den späten Abend hinein nicht passiert und dann auch nur auf Nachfrage.

Alles kein Problem, aber eigentlich ist die Idee ja schon, dass der Butler auf Wunsch das Gepäck auspackt und auch erste Orientierung gibt, sowie eine zusätzliche Begrüßung mit einer Tasse Kaffee oder ähnlichem im eigenen Zimmer durchführt. Das fanden wir ein wenig schade. Letztendlich wurde der junge Mann etwas ungelenk beim Abendessen vorgestellt. vorherige Rückfragen gingen immer an eine Art besseren Call Center, der oft aber auch nicht so richtig weiterhelfen konnte. Alles in Allem also leider eine weitere eher enttäuschende Erfahrung in diesem Hotel – oder eher ein Versprechen, das vorher gegeben, aber schlussendlich leider nicht wirklich gehalten wurde.

Champagne Ritual

Ebenfalls berühmt sind die St. Regis Hotels weltweit für ihr spektakuläres Champagner Ritual. Abends zum Sonnenuntergang sind alle Gäste des Hauses eingeladen dem traditionellen Köpfen einer Champagner Flasche mit einem Säbel beizuwohnen.

Normalerweise machen sich die Gäste dafür ein wenig schickt und nehmen das angebotene glas Champagner gerne als eine Art Aperitif vor dem Abendessen mit. Die Atmosphäre ist immer ein wenig besonders und feierlich. Nachdem die Flasche geöffnet wurde bekommen alle Gäste in Glas gereicht und trinken gemeinsam auf das Haus Astor!

Hier im St. Regis Goa allerdings ist das nur grob so. Die Zeremonie findet sehr schön malerisch am Strand statt und es kamen wirklich auch relativ viele Gäste. Feierlich oder besonders war hier allerdings nichts – leider. Die meisten Gäste waren eher in Strandlaune, Kinder rannten rum, es war laut und Badebekleidung an fast jedem Gast zu sehen.

Schon bevor die Flasche geöffnet war war klar, dass diese eine niemals für alle Gäste reicht. Dementsprechend war der Andrang direkt groß um die auch ein Glas abzukriegen. Die Bar hat dann spontan nachgeholfen, aber konnte gar nicht so schnell Nachschub organisieren. Das Ganze hatte schon den Anschein, dass diese Veranstaltung das erste Mal stattfindet. Leider echt sehr schlecht organisiert.

Letztendlich bekam wir mit leicht sauerer Mine zwei Gläser überreicht. Diese waren aber natürlich warm vom in der Sonne stehen und von Champagner kann wirklich gar keine Rede sein – das war ehrlicherweise noch nicht mal ordentlicher Prosecco. Auch hier wieder schade. Das Hotel gibt mit seiner Marke ein Versprechen, dass leider am Ende nicht gehalten wird. Leider.

Im Voraus hatten wir uns schon sehr auf dieses Tagesereignis gefreut, waren aber nach dem ersten Abend so bedient, dass wir es am zweiten Abend direkt haben sein lassen.

Restaurants

Miri

Das All-day-dining Restaurant liegt gleich bei der Lobby und ist mit Abstand der größte Outlet des Hotels. Über zwei Ebenen und in einen vorderen und hinteren Bereich unterteilt bietet es A-la-carte Gerichte, aber auch Buffets mit internationalen Gerichten, aber auch indischen Spezialitäten.

Oliveto

Das italienische Restaurant des Hotels bietet zu jeder Saison eine aufgefrischte Karte für Mittag- und Abendessen. Für uns gab es hier am ersten Abend ein ganz ordentliches Risotto, aber leider sehr enttäuschende Spaghetti Carbonara. Angeblich wird das Restaurant von einem Italiener geführt – hätte der allerdings das Nudelgericht geschmeckt, hätte er das im Leben nicht serviert! Das Ei war geronnen und insgesamt schmeckte es erstaunlicherweise nach gar nichts. Der Service hingegen war ordentlich, wenn auch eher langsam.

Susegado

Das Strandrestaurant des Hotels liegt zwar wirklich ganz traumhaft, ist aber Style technisch offensichtlich leider irgendwie vergessen worden. Es bedürfte einer wirklichen dringenden Überarbeitung und Auffrischung des Designs. Die Location sieht irgendwie aus, wie eine billig Strandbude mit günstiger Einrichtung und sehr in die Jahre gekommener Dekoration. Sicherlich ist ein solcher Strand Standort nur sehr schwer frisch zu halten ob der äußeren Einflüsse. Aber hier ist ganz offensichtlich eine ganz schön lange Zeit gar nichts passiert. Die einzeln stehende Bar bietet eine tolle Möglichkeit auf ein spontanes Getränk, oder aber auch, um in den Abend zu starten.

Wir haben wir an beiden Tagen mittags und am zweiten Tag abends gegessen. Ihr könnt also sehen, wir mochten es hier. Die Laune war im Service Team einfach entspannt, aber professionell und die Mitarbeitenden trotzdem immer zu einem kurzen lockeren Plausch bereit. Abends konnten wir dazu sogar noch die Füße in den Sand stecken beim Essen. Die Speisen waren ausnahmslos hervorragend, auch wenn der Service manchmal ein wenig länger gedauert hat.

The Drawing Room

Die Lobby Bar fungiert als kombinierter Check-in Bereich, zentraler Treffpunkt und Bar. Der sehr schöne, modern gestaltete offene Bereich lädt zum Verweilen ein, bietet aber eben auch keine Klimaanlage – das muss man bei diesem Wetter natürlich auch wollen.

Außerdem bekommen Bonvoy Elite Mitglieder zusätzlich noch eine Wish Card überreicht, mit der sie noch aus 5 zusätzlichen Aktivitäten wählen können. Wir haben uns für die Goa Variante der Bloody Mary entschieden, die hier an der Bar serviert wurde. Leider war der Drink nicht ganz nach unserem Geschmack, aber trotzdem ist die Aktion eine tolle Idee!

Gourmet Bites

Der alte umgebaute Bus am Strand bietet Euch Kleinigkeiten auf die Hand und Getränke um den fantastischen Ausblick noch mehr genießen zu können.

Riverside

Das asiatische Restaurant des Hotels war zum Zeitpunkt unseres Aufenthaltes leider geschlossen. Warum konnte, oder wollte uns keiner sagen.

Palmera

Der kleine Imbiss beim Pool bietet ebenfalls kleine Happen und Getränke.

Aqua

Dieser Bereich hat sich uns nicht erschlossen. Als wir kurz vorbei geschaut haben war hier niemand außer uns. Es stehen ein paar Tischspiele und eine Tischtennisplatte rum. Die Bar war nicht besetzt. Dazu viel zu laute Musik und geschlossene Türen. Irgendwie hatte es was von einem ausgebauten Partykeller. Sehr schräg.

Frühstück

Das Frühstück im St. Regis Goa wird im All-Day-Dining Restaurant Miri serviert. Als wir dort ankamen wurden wir erstmal von einer Infotafel mit Uhr darauf begrüßt, die uns ermahnte unser Frühstückszeit weise zu wählen! Irgendwie ätzend, finde ich, während meines Urlaubes auch noch früh aufstehen zu müssen, um in Ruhe frühstücken zu können.

Als wir dann am Eingangstresen ankamen standen schon mehrere Gäste vor dem Restaurant und der arme Mitarbeiter am Empfangstresen hat wirklich um sein Leben gekämpft. Es stand über bestimmt 90 Minuten ständig eine größere Traube Gäste vor ihm. Er hat mit größten Mühen versucht der Situation Herr zu werden und alle nacheinander abzufertigen. Die Gäste sind zum Teil einfach trotzdem an ihm vorbei nach innen gelaufen, haben sich vorgedrängelt und dann versucht zu diskutieren, dass sie trotzdem sofort einen Tisch zugewiesen bekommen.

Alle Gäste wurden mit Namen aufgeschrieben, dann später aufgerufen und zum Tisch begleitet. Dort angekommen wurde weder uns leider weder das System erklärt, noch irgendetwas anderes. Die Service Mitarbeitenden haben zwar auch ihr Allerbestes gegeben, aber es gab lediglich die Frage welche Art von Kaffee oder Tee wir gerne hätten.

Im St. Regis Goa gibt es also (anscheinend) lediglich Buffet, an dem sich alle Gäste selbständig bedienen können. Eine Option aus einer Karte ist nicht vorhanden – jedenfalls wurde nichts kommuniziert, außerdem lag auch keine aus.

Die Tatsache, dass ich für jede Kleinigkeit aufstehen und zum Buffet gehen muss ergibt natürlich eine ziemliche Unruhe. Entsprechend der Situation, Fülle an Menschen und Größe des Restaurants war die Lautstärke und das Gefühl eher wie im Food Court eines Einkaufszentrums, als in einem 5-Sterne Hotel.

Ehrlicherweise waren wir ziemlich geschockt ob der Gesamtsituation hier beim Frühstück. Wir hatten einen entspannten Start in den Tag erwartet, so wie wir es vor allem aus dem anderen St. Regis Resort Langkawi gekannt haben. Das Hotel hat aber leider gerade das Gegenteil geboten.

Das Frühstücksrestaunt hat sogar eine dezidierte Familien Ecke aufgebaut in der gespielt werden konnte, der Fernseher lief un es Kindergerechte Speisen gab, aber dort saß quasi niemand. Grundsätzlich natürlich eine super Idee, aber die Familien mit Kindern waren über den gesamten restlichen Bereich des Restaurants verteilt.

Also haben wir uns dazu entschieden am zweiten Morgen einfach das erste Mal in unserem Leben im Zimmer zu frühstücken. Am Abend vorher konnten wir das Frühstück zusammenstellen und eine Uhrzeit vorbestimmen zu der es geliefert wird. Alternativ könnt ihr natürlich auch einfach morgens bestellen, aber dann dauert die Lieferung zwischen 30 und 40 Minuten. Das ganze ist dann natürlich nicht ganz so frisch, aber dafür ruhiger und sehr entspannt.

Service

Dieser Punkt ist schwierig. Eigentlich alle Mitarbeitenden waren immer und so ziemlich durchgängig freundlich und hilfsbereit. Einige Wenige allerdings auch eher genervt oder uninteressiert, irgendwie flapsig.

Grundsätzlich waren manche Situationen einfach vom System her so, dass die Mitarbeitenden gar nichts tun konnten, um einen guten Service bieten zu können. Bei anderen Situationen war es eher so, dass die Teams nicht eingespielt wirkten, oder (wie zum Beispiel beim Check-in) es freundlich wirken sollte, aber ganz offensichtlich zu lange gedauert hat oder die Person irgendwie genervt war.

Ich bleibe hier ziemlich zwiegespalten zurück. Die Mitarbeitenden, die einen guten Job gemacht haben, wie zum Beispiel das tolle Team im Susegado, haben einen bleibenden, positiven Eindruck hinterlassen. Einige andere allerdings leider eher einen negativen.

Check-out

Zum Check-out haben wir das Angebot angenommen und Liesen uns mit den Koffern gemeinsam abholen. Leider mussten wir gute 30 Minuten bis zu Abholung warten. Danach mussten wir auch nochmal locker 20 Minuten in der Lobby warten um den eigentlichen Check-out durchzuführen. Leider war nichts vorbereitet und es dauerte einiges Hin und Her, bis die Rechnung stimmte. Ausdrucken der Rechnung hat leider trotz mehrmaligem Bitten am Ende nicht geklappt.

Kosten

Wir haben für diese beiden Nächte im St. Regis Goa insgesamt knapp 42.500 IDR bezahlt. Zum Zeitpunkt unserer Reise im Mai 2026 waren das umgerechnet grob 385 Euro. Der Preis fiel wohlgemerkt für die kleinste Zimmerkategorie an. Das kostenlose Frühstück, sowie das Upgrade in die Suite waren auf Grund unseres Bonvoy Titanium Elite Statuses möglich. Die Speisen wurden separat bezahlt, aber die 100 USD Hotelguthaben natürlich auch abgezogen.

Ab- und Weiterreise

Für uns ging es dann mit einem vom hotel organisierten Fahrer zum unserem nächsten Hotel, dem Grand Hyatt Goa. Uber funktioniert auf Goa leider nicht besonders gut und so war das der Transport unserer Wahl – blieb uns ja auch wenig anderes übrig. Die etwa einstündige Fahrt war zwar ziemlich interessant, aber durchaus auch für den Magen herausfordernd.

Fazit

Tja. Was soll ich hier jetzt sagen?! Ehrlicherweise waren wir schon mit irgendwie gemischten Erwartungen angereist und wurden aber immer noch weiter enttäuscht. Grundsätzlich gilt natürlich, dass vor allem der Strand, aber auch die Suite wirklich toll sind. Vor allem das Zimmer hatten ein wirkliches St. Regis Look & Feel. Sehr elegant, hochwertig und schön. Aber es fühlte sich auch total fehl am Platz an – so als wäre die Suite in ein falsches Hotel gebaut worden.

Der Service war grundsätzlich nett, aber wirklich nicht im Ansatz zu vergleichen mit dem Level der anderen St. Regis Häuser, die wir besucht haben. Das Frühstück war eine Katastrophe und die Poolsituation echt eines Hotels dieser Marke nicht würdig. entschuldigt bitte diese drastischen Worte – wer unseren Blog kennt, weiß, dass ich normalerweise nicht so schimpfe, aber dieser Aufenthalt hatte es wirklich in sich. Von zeitloser Eleganz, Exklusivität und Luxus ist hier leider so gar nichts zu übrig. Das St. Regis Goa bietet Massenabfertigung auf mittelmäßigem Niveau mit starkem Fokus auf Clubatmosphäre verpackt in eine Marke der es nicht gerecht wird. Leider.

Dementsprechend können wir das Hotel wirklich nur Familien und größeren Gruppen, oder Gästen, die es gerne trubelig mögen empfehlen. Wer Ruhe und Entspannung sucht ist hier leider fehl am Platz.

Ganz dem vorherigen Text folgend platzieren wir das St. Regis Goa auf unserer EVRYWHRE internen Skala lediglich ins Premium Segment.

Evrywhre Kategorien

Rating

Diesem Aufenthalt im St. Regis Goa können wir leider nur die historisch schlechte Punktzahl von 3 der 10 möglichen Punkte vergeben.

Wir haben ziemlich viel diskutiert und uns dann dagegen entschieden Punkte abzuziehen für alles, was nicht gut gelaufen ist und stattdessen einfach jedem positiven Aspekt einen Punkt zu verleihen. Dementsprechend vergeben wir jeweils einen Punkt für das gute Essen am Strand und noch einen weiteren für die tolle Crew dort. Außerdem war die Suite wirklich schön und bekommt auch einen Punkt verliehen.

Go there?

Naja. Also wir werden nicht nochmal dort hin reisen. Wenn ihr mit Kids unterwegs seid, dann könnte das durchaus was für Euch sein. Ehrlicherweise würden wir Euch da aber bestimmt eine bessere Alternative empfehlen.

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✔ Upgrade nach Verfügbarkeit
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✔ Early Check-in & Late Check-out
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Alle Details dazu findest Du auf unserem Booking Hub.

YouTube Review

Du willst noch mehr über das St. Regis Goa erfahren und ausführlicher über unseren Aufenthalt informiert werden? Dann schau Dir doch auch unsere YouTube Review dazu an. Viel Spaß dabei!

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