LH 767 Lufthansa in der Business Class von Mumbai (BOM), Indien nach München (MUC), Deutschland

Wo die Lounge in Mumbai im Chaos versinkt, glänzt die Crew an Bord mit Ruhe, Freundlichkeit und einem Frühstück, das echten Fortschritt zeigt.

Es ist schon nach Mitternacht, als wir in Mumbai vor einer Lounge stehen, in der kein einziger Sitzplatz mehr frei ist – wir warten also lieber am Gate auf unseren Heimflug mit LH 767. An Bord kehrt dann aber dank einer Crew die trotz unchristlicher Uhrzeit freundlich und gelassen durch die Nacht führt schlagartig Ruhe ein. Der Business Class Sitz mit viel Privatsphäre, in dem wir endlich abschalten können, und wenn dann das Frühstück kommt, merkt ihr, dass es manchmal genau diese ruhigen Momente sind, die eine Reise rund machen. Wie sich dieser letzte Flug für uns angefühlt hat, erfahrt ihr in dieser ausführlichen Review.

Review # 138

Abflug – geplant (aktuell)31.05.2026 1:45 (2:03)
Ankunft – geplant (aktuell)31.05.2026 6:40 (7:00)
Flugzeit – geplant (aktuell)8:25 (8:27)
Verspätung18 Minuten bei Abflug
20 Minuten bei Ankunft
Flugzeugtyp (Flugzeugkennung)A350 – 941 (D-AIVB)
ReiseklasseBusiness
Plätze8D & 8G

Anreise

Solltet ihr von einem der Hotels in Worli oder Lower Parel aus zum Flughafen zurückreisen, seid ihr in einer komfortablen Ausgangslage: Die Strecke zum Terminal 2 ist von dort aus in nur rund 30 bis 45 Minuten (außerhalb der Rushhour) bewältigt. Solltet ihr von weiter südlich aus anreisen müsst ihr allerdings mit einer erheblich längeren Anreisezeit rechnen. Behaltet das bei Eurer Planung unbedingt im Blick.

Ein Taxi oder Ride-Hailing-Dienst ab Eurem Hotel ist da meist die unkomplizierteste Variante, viele Häuser bieten aber auch einen eigenen Limousinen-Transfer über die Concierge an. Wenn ihr sparsamer unterwegs sein wollt, könnt ihr seit Oktober 2024 auch die Aqua Line der Mumbai Metro nutzen.

Wir kamen von unserem besonders kurzen Aufenthalt im Four Seasons Mumbai und wurden vom Hotel netterweise mit dem Hauseigenen Auto zum Flughafen gefahren. Unser Flug ging ja mitten in der Nacht und so gab es auf der Strecke nur sehr wenig Verkehr was dazu führte, dass wir schon in etwa 25 Minuten am Flughafen waren.

Startflughafen

Der Chhatrapati Shivaji Maharaj International Airport, Mumbai (BOM) zählt mit über 55 Millionen Passagieren pro Jahr zu den größten und meistfrequentierten Airports Indiens und ist der Heimatflughafen von Air India. Sowohl internationale als auch die meisten Inlandsflüge laufen mittlerweile über das große, 2014 eröffnete Terminal 2 – ein architektonisch aufwendiger Bau, dessen Deckenverkleidung mit tausenden schillernden, an Pfauenfedern angelehnten Elementen gestaltet wurde. Auf gut 450.000 Quadratmetern verteilt finden sich unter anderem 192 Check-in-Schalter, 14 Gepäckbänder sowie 76 Einreiseschalter – entsprechend lang sind hier auch die Wege.

Betrieben wird der Flughafen von der Mumbai International Airport Limited (MIAL), mehrheitlich im Besitz der Adani-Gruppe. Ab dem 1. Oktober 2026 verlagert MIAL einen erheblichen Teil des internationalen Verkehrs – mindestens ein Drittel aller internationalen Flugbewegungen – an den neuen Flughafen Navi Mumbai (NMIA) auf der anderen Seite der Stadt. Das ist kein zusätzliches Terminal, sondern ein komplett eigenständiger Flughafen an anderer Stelle – ihr müsst also unbedingt prüfen, welcher Airport-Code tatsächlich auf Eurem Ticket steht, bevor ihr die Anreise plant.

An Eingang 4, wo Lufthansa ansteht und auch abgefertigt wird, steht zunächst der Dokumenten-Check an, bevor ihr überhaupt in die Schalterhalle gelangen könnt – dort müsst ihr Eure ausgestellte Bordkarte oder zumindest die Booking Confirmation zusammen mit Eurem Reisepass vorzeigen. Das ist natürlich immer erstmal ein wenig aufwändig führt aber schlussendlich auch dazu, dass in der Schalterhalle nicht so viel Lautstärke und Chaos entsteht.

Check-in & Kofferaufgabe

Lufthansa – mit der gesamten Lufthansa Group – wird am Flughafen in Mumbai in der Reihe H abgefertigt. Hier findet ihr einige Economy Class Schalter und zusätzlich einen Counter an dem alle Business und First Class Passagiere einchecken können.

Vor uns in der Schlange war nur ein anderer Fluggast angestanden und so waren wir ziemlich schnell an der Reihe. Der eigentliche Check-in Prozess ging relativ schnell und unproblematisch über die Bühne. Nach einigen Minuten hatten wir unsere Boardingpässe in der Hand und waren schon auf dem Weg zur Ausreise.

Sicherheitskontrolle

Die Sicherheitskontrolle war super easy. Für Business Class Passagiere gibt es die Möglichkeit den Fast Track Zugang zu nutzen. Dort waren nur zwei oder drei andere Fluggäste vor uns und so waren wir auch heir super schnell an der Reihe. Leider ist der Fughafen Mumbai hier noch nicht so super modern und dementsprechend müssen leider alle elektronischen Geräte sowie Flüssigkeiten aus den Koffern und Taschen genommen und separat in Wannen gelegt werden. Trotzdem waren wir auch hier echt schnell durch und schon gleich auf dem Weg zur Lounge.

Lounge

Als Lufthansa-Gast in der Business Class könnt ihr die adani Lounge nutzen, die auch eine Priority-Pass-Lounge und mit separatem Business-Class-Bereich ausgestattet ist. Hier war am Eingang ziemlich Chaos angesagt, denn für den Zugang mussten sich alle Gäste über ein eigenes Portal online einchecken. Der Prozess war nicht sonderlich selbsterklärend und sicherlich effizient gedacht, aber führte leider genau zum Gegenteil.

Schlussendlich hatten wir es geschafft und zum Check-in durchgeschlagen. Dort wurde uns mitgeteilt, dass es schon sehr voll ist und wir eben schauen müssen, wo wir noch einen Sitzplatz finden. Tatsächlich war es in der Lounge komplett übervoll und nicht ein einziger Sitzplatz verfügbar. Die Bar war gesammelt voll und die gesamte Atmosphäre hatte sehr viel von einem öffentlichen Bahnhofs Buffetrestaurant. Von Ruhe und Entspannung vor einem langen internationalen Flug war hier absolut gar nichts zu spüren. Wir sind also postwendend wieder gegangen und haben uns lieber schon ans Gate gesetzt um dort auf den Abflug zu warten.

Boarding

Unser Lufthansa Flug LH 767 nach München wurde an diesem Abend von Gate 74 abgefertigt. Wir kamen ja schon relativ früh dort an, der Gate Bereich war aber schon fertig für das Boarding voerbereitet. Es waren Abtrennungen und die Beschilderung für die einzelnen Boardinggruppen aufgestellt und der Flieger war auch schon da.

Und um für Euch besonders gute Bilder und Videos machen zu können haben wir uns schon ziemlich früh an unserer Boardinggruppe No. 2 angestellt. Dort können die Business Class Gäste einsteigen.

Das Boarding an sich hat mit etwa 10 Minuten Verspätung gestartet, ging dann aber relativ geordnet über die Bühne. Familien mit Kindern und hilfebedürftige Personen durften zuerst einsteigen. Direkt im Anschluss waren wir mit Gruppe 2 an der Reihe.

Hinter dem Gate ging es eine ziemlich lange Rampe runter von wo aus zwei Fluggastbrücken das Flugzeug verbanden. Die erste der beiden ist für die Gäste der Business Class reserviert und führt zur vorderen Tür.

Welcome an Bord

An der Tür wurden wir freundlich begrüßt und in die richtigen Gänge zu unseren Plätzen gewiesen. Noch während wir es uns in unseren Sitzen gemütlich gemacht haben wurden die Willkommensgetränke serviert. Wie immer bei Lufthansa gab es eine Auswahl aus Wasser, Orangensaft, Sekt oder dem Unternehmenseigenen Avionic drink. Dazu standen auch schon Nüsse zum snacken bereit.

Start & Routing

Mit etwa 20 Minuten Verspätung ging es für uns los in Richtung Norden, bevor wir in einem großen Bogen um den Iran über Pakistan, Afghanistan, Turkmenistan und Azerbaijan, entlang der türkischen Nordküste und über Rumänien, Ungarn und Österreich bis nach München geflogen sind.

Quelle: flightradar24.com

Kabine & Sitz

Dieser A350-900 der Lufthansa war ursprünglich mal für Philippines Airlines gedacht und wurde dann aber kurzerhand übernommen. Die Business Class Bestuhlung ist allerdings nicht geändert worden und ist dementsprechend zwar neu, aber eben doch nicht die Allegris Bestuhlung.

Die Airline bietet in der Business Class siebeneinhalb Reihen in einer 1 – 2 – 1 Bestuhlung an. Dabei wechseln sich die Sitze immer ab und liegen entweder näher zum Gang oder näher zum Fenster oder Kabinenmitte. Alle der 30 Sitzplätze bieten dabei direkten Gangzugang und liegen in der vorderen Kabine.

Hinter dem zweiten Türenpaar befindet sich die Premium Economy mit 26 Sitzen in einer 2 – 4 – 2 Anordnung. Direkt dahinter beginnen die beiden großen Economy Class Kabinen mit insgesamt 262 Sitzen, die in einer 3 – 3 – 3 Variante angeordnet sind.

Quelle: aeroLOPA.com

In der Business Class Kabine ist dabei auffällig, dass in der Mitte keine Overhead Bins verbaut sind, was dem gesamten Flieger ein größeres Raumgefühl verleiht. Die Farbwahl von dunklen Blautönen mit hellem Beige verleiht dem Ambiente Eleganz und Ruhe.

Die Sitze sind jeweils zu einer Seite offen gestaltet und verfügen auf der gegenüber liegenden Seite eine Ablagefläche und einer Abschirmung. Der Fußbereich befindet sich unterhalb des Monitors und ist ebenfalls auf einer Seite offen. Der Sitz verfügt über einen Dreipunkt Gurt, der zur Start und zur Landung komplett angelegt werden muss, der Schultergurt kann aber in der Reiseflughöhe ausgehakt und abgelegt werden. Im seitlichen Fach ist der Kopfhörer verstaut und ihr findet neben dem Amenity Kit auch eine Flasche Wasser.

In der seitlichen Ablage befindet sich im unteren Bereich eine Fernbedienung sowie Lademöglichketen und die Steckdose. Direkt daneben findet ihr ein Bedienfeld für den Sitz. Darüber befindet sich die 3-stufig verstellbare Leselampe. Auf seitlich an der Armlehne befindet sich ein weiteres Bedienfeld für die Sitzeinstellungen. Dabei kann die Sitzposition und der Härtegrad der Matratze geändert werden. Außerdem könnt ihr hier auch das Licht in der Kabinendecke steuern. Gleich neben dem Monitor befindet sich eine Magazintasche und der obligatorische Kleiderhaken, der per Druck auch versenkbar ist.

Der Tisch lässt sich per Knopfdruck aus der seitlichen Konsole ausziehen. Das hat den Vorteil. dass ihr die Stellfläche nicht hochklappen müsst und der Tisch stabiler ist, weil auch er nicht faltbar ist. Tatsächlich zeigt sich hier allerdings ganz besonders, dass auch bei einem so relativ neuen Flugzeug auch schon ziemlich krasse Abnutzungszeichen sichtbar sein können.

Von der Größe ist der Tisch super, um darauf essen und bequem arbeiten zu können.

Natürlich könnt ihr auch diesen Sitz per Knopfdruck in eine komplett flache Liegefläche umwandeln. Mit dem von Lufthansa ebenfalls gestellten Matratzentopper ist es sogar noch bequemer. Leider lässt sich zwar die seitliche Armlehne nicht versenken, dafür bietet sie aber auch im Liegen noch etwas mehr Privatsphäre. Der ganze Sitz ist relativ geräumig und auch der Fußbereich bietet ziemlich viel Platz.

Entertainment

Wie immer bietet das Entertainment hauptsächlich Filme, Serien, Musik, Spiele und Infos über den Monitor. Dieser ist per Touchscreen oder Fernbedienung steuerbar und ist durchaus umfangreich. Uns interessiert ja immer besonders die Flight map, die Flugroute, aktuell Postion, verbleibende Flugzeit und noch viele mehr bietet.

Amenities

Das Amenity Kit lag für uns ja schon beim Einsteigen am Sitz bereit und war in einer kleinen blau-grauen Ledertasche verpackt. Eigentlich gibt es mittlerweile schon neue Versionen mit Cremes von Babor – dieses war aber noch eines der „alten“ Amenities mit Lipbalm und Handcreme von L’Occitane. Außerdem enthalten waren Socken, Augenmaske und Ohropax, Zahnbürste und Zahncreme, ein Kopfhörerschutz-Überzieher, ein frisches Minzbonbon sowie ein weiteres Erfrischungstuch.

Außerdem lagen natürlich an jedem Sitz noch ein Kissen, sowie eine Decke und die Matratzenauflage bereit.

Essen, Trinken & Snacks

Dieser Flug startete ja sprichwörtlich mitten in der Nacht, trotzdem wurde den Fluggästen ein volles Abendessen und zum Ende des Fluges auch passend ein Frühstück angeboten.

Beim Abendessen gab es für uns die Wahl zwischen drei Hauptspeisen: Räucherlachs, paniertes Hähnchen oder Spinatpüree, dazu als Dessert ein Mango-Käsekuchen. Wie bereits erwähnt war es ja schon sehr spät in der Nacht und so habe ich mich dazu entschieden einfach gar nichts mehr zu essen. Wir hatten ja einen tollen Abschluss des Urlaubs auf dem Rooftop des Four Seasons Mumbai mit lecker Essen und dementsprechend war ich gar nicht mehr hungrig. Fabi hat sich dagegen dazu entschieden wenigstens den Hauptgang zu testen und hat das panierte Hähnchen gewählt, das geschmacklich allerdings nicht wirklich überzeugen konnte. Das folgende Dessert war dagegen total okay.

Übrigens könnt ihr auf Flügen nach München und Frankfurt keine zusätzlichen Gerichte online vorauswählen. Ihr habt lediglich die Wahl aus den drei Hauptgerichten auf der Karte.

Zum Frühstück habt ihr mit dem neuen FOX-Service jetzt auch die Auswahl aus drei unterschiedliche Optionen – in diesem Fall Omelett, Crêpe oder Reisküchlein – die zusätzlich mit verschiedenen Komponenten ergänzt werden können. Der entsprechende Wahlzettel wurde uns bereits vor dem Abflug ausgeteilt und ihr könnt einfach ankreuzen, was ihr möchtet. Selbstverständlich könnt ihr das dann am morgen auch nochmal ergänzen wenn ihr möchtet.

Fabi hat dabei das Omelett mit einem Zimt-Walnuss-Muffin gewählt. Ich habe mich für ein Croissant mit den Crepes entschieden – alles war super lecker.

Das Frühstück mit FOX war unserer Meinung nach ein echter Sprung nach vorne und deutlich besser als das, was Lufthansa in der Business Class zuvor angeboten hatte. Von uns also ein klares Daumen hoch.

Leider ist uns das gesamte Menü aus unerfindlichen Gründen abhanden gekommen. Sollte es Euch interessieren könnt ihr auch unsere YouTube Review schauen, da hat es Fabi für Euch abgefilmt. Entschuldigt den Umstand – kommt nicht mehr vor! 😉

Waschräume

Der Waschraum ist eigentlich nicht besonders anders, als alle anderen in Flugzeugen. Tatsächlich war der Raum ziemlich sauber und das blieb auch während des gesamten Fluges so. Zusätzlich lag für Fluggäste auch noch Erfrischungstücher, Mundwasser sowie eine Body- bzw. Handcreme von L’Occitane bereit. Eine Wickelablage ist auch da – ich benutze die ja immer als Ablage, wenn ich mich nach dem Start umziehe… 😉

Service

Der Service war trotz der späten und wirklich unchristlichen Uhrzeit nett, freundlich, professionell und der Uhrzeit angemessen – die Crew ließ sich dabei nichts anmerken. Sie haben sich bemüht möglichst effektiv und schnell den Essensservice zu erledigen, um die Fluggäste schnellstmöglich in Ruhe schlafen zu lassen. Auf morgens war die Laune bestens und wir haben uns über den ganzen Flug willkommen gefühlt.

Ankommen

Mit einer kleinen und verschmerzbaren Verspätung von knapp 20 Minuten sind wir am frühen Morgen in München gelandet. Nach einem eher nicht so langen Taxi standen wir schon am Gate des Satellitengebäudes. Die Fluggastbrücken wurden ziemlich schnell angefahren und und so konnten wir ziemlich schnell aussteigen.

Zielflughafen

Für uns war der Flughafen München nur ein Zwischenstopp auf dem Weg nach Frankfurt. Wir sind also etwa 90 Minuten später in den nächsten Flieger gestiegen und waren gegen Mittag an unserem Heimatflughafen in Hessen angekommen.

Fazit

Dieser Flug LH 767 mit Lufthansa war wieder super. Wir haben uns gut aufgehoben, sicher und willkommen gefühlt. Der Check-in war fein, die Lounge Situation allerdings leider eine komplette Katastrophe. Der Boarding Prozess für indische Verhältnisse echt super organisiert. Eine kleine Verspätung ist meist ja nicht so schlimm – für uns jedenfalls war es kein Problem. Die Crew war toll, der Service an Bord super effektiv und so konnte die Business Class Kabine ziemlich schnell zur Ruhe kommen und schlafen wer wollte.

Punkte

Ich kann diesem Lufthansa Flug LH 767 von Mumbai nach Frankfurt eigentlich nur 10 von 10 möglichen Punkten verleihen.

Klar – ehrlich gesagt hätte die Airline wirklich was machen müssen bei der Lounge Situation. Ich gehe mal davon aus, dass das zu dieser Tageszeit wahrscheinlich nicht zur an unserem Abflugtag ein Problem ist. Wahrscheinlich ist das aber eher außerhalb des Wirkungskreises der Fluggesellschaft. Ansonsten war aber alles super und genau so, wie wir es erwartet hatten.

Empfehlung

Diesen Flug können wir wirklich allen Reisenden empfehlen. Leider können hier Paare nicht wie in der alten Business Class direkt nebeneinander reisen und dabei auch noch gemeinsam aus dem Fenster schauen, aber dafür ist die Privatsphäre umso besser und dass jeder Fluggast direkten Zugang zum Gang hat ist heute in der Luftfahrtindustrie ja eigentlich auch fast schon Gesetz.

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YouTube Review

Ihr habt Lust noch mehr über diesen Lufthansa Flug zu erfahren? Dann schaut Euch doch auch unsere YouTube Review dazu an. Ich verspreche, es lohnt sich.


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