Das JW Marriott Masai Mara ist eine luxuriöse Safari-Lodge mitten in der Wildnis, die mit persönlichem Service, exklusiven Zelten und atemberaubenden Game Drives beeindruckt – von der Ankunft bis zum Abschied fühlt man sich rundum verwöhnt. Trotz des hohen Preises (oder clever eingesetzter Punkte) ist der Aufenthalt eine einmalige Mischung aus Abenteuer und Komfort, die sich für Naturliebhaber und Luxusreisende absolut lohnt!
Review #14
Alle Hotels, die ihr auf unserer Homepage und unserem YouTube-Kanal findet – und viele weitere darüber hinaus – könnt ihr jetzt direkt über uns buchen. In vielen Fällen erwarten euch dabei zusätzliche Vorteile wie Upgrades, Frühstück oder Hotelguthaben, ohne dass ihr dafür mehr bezahlt.
Das JW Marriott Masai Mara bietet Euch dabei aktuell folgende Vorteile:
- Willkommensgeschenk
- Tägliches kostenloses Frühstück für bis zu zwei Gäste
- Vorrang für ein Zimmer-Upgrade – bei Verfügbarkeit
- Frühes Check-in /spätes Check-out – bei Verfügbarkeit
Auf jeden Fall unterstützt ihr uns mit eurer Buchung und tragt – gemeinsam mit den anderen EVRYWHRE Crew-Mitgliedern – dazu bei, dass wir unsere Arbeit fortsetzen und Euch weiterhin mit spannenden Flug- und Hotel-Reviews versorgen können. Ein kleiner Teil des Buchungspreises bleibt nämlich als Provision bei uns – ohne dass ihr dafür einen Cent mehr für Euren Aufenthalt bezahlt.

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Inhalt
Lage
Die JW Marriott Masai Mara Lodge liegt mitten im kenianischen Nationalpark Masai Mara malerisch an einem Flusslauf.
Anreise
Normalerweise reist ihr sicherlich als Ausgangspunkt für diese Reise nach Nairobi mit dem Flieger an. Als kenianische Hauptstadt ist sie international bestens angebunden. Wir sind dort mit Lufthansa direkt aus Frankfurt dort angekommen. Wenn Euch dieser Trip auch interessiert dann könnt ihr dazu natürlich auch unseren schriftlichen Review lesen.
Selbstverständlich könnt ihr auch aus den Nachbarländern mit Bussen oder Autos Einriesen.
So kommt ihr ins Hotel
Von Nairobi könnt ihr per Flugzeug vom Flughafen Wilson zum nächstgelegenen Airstrip direkt in der Masai Mara fliegen. Beim JW Marriott Masai Mara ist das der Keekorok Airstrip. Der Flug ist ein wenig abenteuerlich, aber dafür sein ganz eigenes Erlebnis! Auch über diese Reise haben wir einen schriftlichen Review auf unserer Homepage für Euch veröffentlicht.


Wenn ihr nicht fliegen mögt oder könnt gibt es auch noch die Möglichkeit mit dem Auto zur Lodge zu gelangen. Der Trip dauert dann je nachdem von wo ihr startet und wie die Wetterverhältnisse so sind zwischen 5 und 6 Stunden. Ist also durchaus ein Ritt. Vor allem wenn ihr bedenkt, dass ihr im Park nicht auf geteerten Straßen, sondern Schotterpisten unterwegs seid.
Pre Arrival
In Vorbereitung auf unseren Aufenthalt im JW Masai Mara hat uns das Hotel eine Mail mit allen (wichtigen) Infos zur Lodge und der An- bzw. Abreise gesendet. Das ist echt richtig hilfreich, alles so übersichtlich auf einem pdf mitgeteilt zu bekommen. Uns jedenfalls hat es bei der Planung sehr geholfen.




Bedenkt bitte, dass ihr zusätzlich zu allen anderen Kosten auch noch eine Parkgebühr zahlen müsst. Diese richtet sich nach der Anzahl der Tage, die ihr im Masai Mara Nationalpark verbringt. Als wir den Park besucht haben mussten wir 80 Dollar pro Person und Tag zahlen. Zum Zeitpunkt des Erscheinens dieses Artikels wurde der Betrag schon auf 100 Dollar angehoben und wird ab 2025 noch weiter auf stolze 200 Dollar pro Person und Tag angehoben. Das solltet ihr definitiv nicht vergessen in Eurer Planung. Kaufen könnt ihr die Tickets total einfach direkt am Airstrip. Kartenzahlung ist hier kein Problem!
Check-in & Welcome
Und hier beginnt die Magie schon!
Sobald ihr mitten in der afrikanischen Wildnis aus dem Flugzeug aussteigt steht da schon ein Fahrer von der Lodge und wartet darauf Eure Koffer den kurzen Weg zum Jeep zu bringen. In unserem Fall war das Paul, der uns während des ganzen Aufenthaltes immer gefahren hat. Sobald ihr am Wagen angekommen seid könnt ihr Euch schon zwischen verschiedenen Erfrischungen und kleinen Snacks entscheiden. Die Präsentation ist einmalig und stimmt direkt auf den fantastischen Aufenthalt ein.


Wenn ihr einigermaßen angekommen seid geht es auch gleich schon los auf den Weg zur Lodge. Die Fahrt dauert etwa 40 Minuten. In unserem Fall hat Paul aber entschieden, dass wir gleich mal ein bisschen auf Safari gehen. Es wurde eines der seltenen Rhinozerosse gesichtet – das konnten wir uns nicht entgehen lassen. Also sind wir erfolgreich aus dem Flieger auf die Piste und haben das erste der Big 5 schon gesehen, bevor wir überhaupt eingecheckt hatten. Was für ein Start!
Ungefähr zwei Stunden nach Ankunft auf dem Aistrip kamen wir dann in der JW Marriott Masai Mara Lodge an. Und hier geht es auch schon weiter mit der Magie. Ein Großteil der Belegschaft besteht aus den lokalen Masai Mara und genau von denen wurden wir mit einem traditionellen Tanz und der unglaublich freundlichen und übers ganze Gesicht strahlenden Guest Relations Managerin empfangen. Natürlich mussten wir mittanzen und für sehr lustige Fotos in Pose gehen. Was für ein Empfang!


Die Managerin (leider haben wir beide den Namen vergessen) hat uns beim Gang über die wunderschöne Hängebrücke begleitet und dabei schon die ersten Geschichten erzählt und Infos weitergegeben.
Auch der Check-in wird hier auf eine ganz eigene Art und Weise zelebriert. Gleich nach der Brücke wurden wir mit einem kalten Tuch ein weiteres Mal im JW Marriott Masai Mara willkommen geheißen und durften ein paar Schritte weiter zwischen Saft und Sekt als Willkommensgetränk wählen. In Anschluss wurden wir auf der wunderschönen Terrasse platziert. Hier wurden wir nach unseren Pässen gefragt und die vorbereiteten Unterlagen unterzeichnet – das war´s.
Als der Sekt getrunken war wurden wir in unser Zelt begleitet. Dort gab es noch weitere Willkommensüberraschungen. Dazu aber später mehr.



JW Marriott Masai Mara im Überblick
Die JW Marriott Masai Mara Lodge ist entlang des Flusslaufes des Tabak River gebaut. Zum Zeitpunkt unseres Aufenthaltes gab es insgesamt 22 Zelte. Eines davon war ein Zelt mit zwei Schlafzimmern und gemeinsamen Wohnbereich. Zwei weitere waren in Bau. Davon eines mit eigenem kleinen Pool. Wenn Euch das genauere Layout interessiert hat Fabi in unserem YouTube Review super tolle Drohnenaufnahmen der ganzen Anlage.
Zentral in der Mitte befindet sich der Komplex mit Lobby, Restaurants, Terrasse und Bar. Daneben gibt es gegenüber Zelt Nr. 10 der Pool mit angegliedertem Gym und Spa. Außerdem hält die Lodge auch noch einen eigenen Garten bereit in dem viele der Zutaten für die Mahlzeiten wachsen.

Zelt
Zum Zelt wurden wir vom Front Office Manager begleitet. Am Zelt wartete schon Agnes, die für uns zuständige Housekeeping Dame. Beide (wie übrigens alle Mitarbeiter! Wirklich alle!) ganz und gar bezaubernd!
Also lasst und gemeinsam Zelt Nr. 6 ansehen. Die Zelte werden hier Tented Suites genannt sind grundsätzlich alle gleich aufgebaut. Die Basis ist fest und lediglich der Badezimmerbereich ist gemauert. Alles anderen Wände, sowie das Dach sind ein richtiges Zelt. Um zum Zelt zu gelangen müsst ihr ein paar Stufen hinauf gehen. Am Fuß der Treppe findet ihr einen Masai Stab. Steckt ihr diesen in die Öffnung am Boden in der Mitte der Stufe bedeutet das: Do not disturb! Eine super Idee!



Wohn- und Schlafzimmer
Oben auf dem Treppenabsatz geht es ein kurzes Stück über die Terrasse, durch die Glastür und schon steht ihr im großzügigen Wohnzimmer. Hier warten auch schon noch weitere Geschenke auf Euch. Es gab selbstverständlich noch einen Willkommensbrief und dann noch für jeden von uns eine eigens gebrandete Thermosflasche. Was für ein super Andenken an unseren Aufenthalt hier im JW Marriott Masai Mara!



Im kombinierten Wohn- und Schlafzimmer findet ihr zwei Couches und Sitzkissen, einen Schreibtisch, einen Schrank mit Minibar und das Himmelbett mit Schränken. In den Schränken findet sich der Safe, die Bademäntel, die Slipper, Insektenspray und – klar – eine Taschenlampe. Unter den Schränken sind Wäschekörbe verstaut. Während Eures Aufenthaltes könnt ihr pro Tag bis zu 5 Kleidungsstücke kostenfrei waschen lassen. Einfach morgens in den Körben liegen lassen und am nächsten Morgen wir alles sauber in den Schrank gehängt. Außerdem sind in einem Korb auch noch Regenschirme und Yoga Matten vorhanden.







Noch ein Wort zur Minibar. Die ist gut gefüllt mit Getränken und Snacks. Oben auf dem Sideboard stehen auch noch Spirituosen und Weine. Alles ist hier im Preis inkludiert. Sämtliche Speisen und Getränke. Lediglich an der Bar gibt es einige wenige Ausnahmen von exklusiven Getränken die extra bezahlt werden müssen.






Apropos gekühlt. In der ganzen Anlage gibt es keine Klimaanlagen! Lediglich Ventilatoren sorgen für Kühlung. Tatsächlich kann man sich das tagsüber nicht so richtig vorstellen. Aber nachts wird es wirklich ziemlich kühl und zum Abendessen, aber vor allem auf den Gamedrives braucht ihr am frühen Morgen durchaus eine potente Jacke!
Badezimmer
Durch eine offene Verbindungstür gelangt ihr ins Badezimmer. Der sehr großzügige Raum hält einen großen Waschtisch mit zwei Waschbecken und einer unglaublichen Menge an amenities für Euch bereit. Shampoo, Conditioner, Bodywash und -lotion sind von Rituals. Besonders toll fanden wir, dass auch Aftersun, Moskito Abwehrcreme und weiteres zur Nutzung bereit stand. Das ist mal richtig gut mitgedacht!





Rechts befindet sich die extra abgetrennte Toilette und die Dusche. Das besondere an der Dusche ist, dass in diesem Raum auch eine Glastür nach draußen verbaut ist und auf der davor befindlichen kleinen Terrasse ist noch eine Außendusche eingebaut. Duschen mit Ausblick und unter freiem Himmel. Das hat schon was.





Links findet ihr hinter einer großen Fensterfront auf der Terrasse einen in den Boden eingelassenen Jacuzzi. Hier könnt ihr abends nach der Safari entspannen und dabei den View genießen. Wollt ihr das machen müsst ihr morgens Bescheid geben, dann wir der Pool gefüllt und braucht aber bis abends, um auf einer guten Temperatur zu sein.


Turndown Service
Bei diesem perfekten Service im JW Marriott Masai Mara ist es natürlich nicht verwunderlich, dass auch der Turndown Service super ist. Während ihr beim Abendessen sitz wird Euer Zelt auf die Nacht vorbereitet.
Die Gardinen werden zugezogen und die Netzfenster im Zelt verschlossen. Alle überflüssigen Lichter werden gelöscht bzw. die wichtigen Lichter angemacht. Die Vorhänge am Himmelbett werden geöffnet und vor dem Bett liegt auf jeder Seite ein Bettvorleger mit einem Paar Slipper. Aber das absolut beste ist: im Bett liegt eine Wärmflasche! Das ist der Hammer! Wenn ihr abends ins leicht ausgekühlt Zelt kommt und dann in ein warmes Bett schlüpfen könnt. Das ist wirklicher Luxus für mich!
Dazu bekommen wir von Agnes noch einen Gute-Nacht-Gruß und am Zeiten Abend auch noch zwei kleine Elefanten als kleines Geschenk. Wie liebevoll! Es ist wirklich jedes Detail bedacht.



View
Ist wirklich super! Von der Terrasse konnten wir den Fluss und das darin und darum stattfindende wildlife beobachten. Die Szenerie ändert sich mit den Tageszeiten und ist wirklich einmalig schön!


Lodge Aktivitäten
Pool
Ihr findet gegenüber Zelt Nr. 10 einen etwa brusttiefen Pool gefüllt mit kaltem Wasser. Mittags zwischen den beiden Safari Trips könnt ihr Euch hier super erfrischen. Es gibt genügend Liegen für die wenigen Gäste. Bei unserem Aufenthalt waren außer unsere Liegen maximal noch zwei andere belegt.
Am Pool findet ihr auch Handtücher, Wasser und sogar Sonnencreme zur freien Verfügung. Es gibt einen überdachten Bereich, der aber leider nicht wirklich Schatten spendete. Uns fehlten hier ein wenig Sonnenschirme. Ansonsten ist das ein wunderbarer Ort um sich zu entspannen.





Fitness Center
Das Gym ist sehr besonders. Gleich beim Pool gelegen ist es komplett offen und ohne Fenster gestaltet. Einige klassische Fitnessgeräte, sowie Hanteln sind vorhanden. Daneben stehen auch Handtücher, Yogamatten und Wasser für Euch zur Verfügung.



Spa by JW
Gegenüber des Gym auf der anderen Seite des Pools gelegen bietet das kleine Spa des JW Marriott Masai Mara, alles was man so benötigt für Entspannung. Neben zwei Behandlungsräumen in separaten Zelten findet ihr hier auch eine Sauna und ein Dampfbad und für kalte Tage auch noch einen kleinen beheizten Indoor Pool zur Nutzung für alle Gäste.





Kid´s Club
Einen wirklichen Kid´s Club gibt es nicht, aber die Crew ist sehr kinderfreundlich und natürlich sind die Safaris wirklich auch eine super Beschäftigung für kids! Von daher ist eigentlich keine eigene Betreuung notwendig.
Besonderheiten
Mit dem Canon Photo Studio bietet Euch das JW Marriott Masai Mara die einmalige Möglichkeit professionelle Kameras unter qualifizierter Anleitung zu nutzen. Hier könnt ihr Equipment gratis ausleihen und Kennedy, der äußerst freundliche Lodgefotograf, erklärt gerne alles und bietet den Service an 20 der selbst geschossenen Bilder professionell zu bearbeiten. Gegen Gebühr könnt ihr mit ihm auch auf Fotosafari gehen und unter fachmännischer Anleitung auf den Game Drives Fotos machen. Ich habe mir lediglich eine Kamera ausgeliehen und muss sagen: ich habe die besten Fotos meines Lebens geschossen!



Auf der dem Restaurant gegenüber liegenden Flussseite wurde ein Wasserloch angelegt, in dem mittlerweile ein Nilpferd ständig wohnt und oft auch Artgenossen zu Besuch hat. Wer gute Augen hat kann beim Mittagessen im Hippo Pool die Tiere beobachten. Wenn ihr gerne näher dran möchtet könnt ihr gerne einfach dem Fahrer Bescheid sagen und ganz nah dran fahren.
Im JW Garden werden auf schön angelegtem Areal einige der Gemüse und Kräuter angepflanzt, die dann auch auf den Tellern der Gäste landen. Ein Gärtner kümmert sich hingebungsvoll um die Pflanzen.




Game Drive
Das wahre Highlight Eures Aufenthaltes in der JW Marriott Masai Mara Lodge aber sind die Game Drives. So werden vor Ort die Safarifahrten genannt. Ein normaler Tag startet sehr früh um 6:30 Uhr mit Abfahrt des Jeeps. Zum wach werden bekommt ihr noch einen Kaffee oder Tee im Thermosbecher in die Hand gedrückt und los geht es. Nach Sonnenaufgang sind die Tiere im Nationalpark am aktivsten und kommen aus ihrem Nachtlager auf die offene Fläche; außerdem ist es noch nicht so heiß. In unserem Fall tatsächlich sogar sehr frisch. Ohne unsere Jacken wäre es sehr viel zu kalt gewesen.
Zum Frühstück sucht der Fahrer einen ruhigen Platz mit schöner Aussicht und breitet die am Tag vorher ausgewählten Speisen und Getränke auf dem ausklappbaren Kühlergrill aus. Dazu noch zwei Stühle und das Erlebnis ist unvergesslich! Kaffee und leckeres Essen in der offenen Wildnis. Das ist der Wahnsinn!



Zum Mittag geht es zurück in die Lodge zum Ausruhen und am Nachmittag gegen 15:00 Uhr geht es nochmal raus in die Savanne – meist bis kurz vor Sonnenuntergang.
Auf diese Weise bekommt ihr so viel wie möglich von Savanne, Wildnis und Wildtieren geboten, ohne komplett fertig Abends wieder in der Lodge anzukommen. Allerdings muss ich sagen, dass so ein Game Drive durchaus nicht mit dem Sofa zu verwechseln ist. Ihr seid die gesamte Zeit im offenen Wagen unterwegs und zwar unmittelbar nah an den Tieren und der Vegetation dran, aber eben auch dem Wind, Staub und ggfls. Regen ausgesetzt.
Wenn ihr weitere Strecken zurücklegt um Tiere zu finden kann das durchaus anstrengend sein. Seid ihr ein wenig länger in der Gegend unterwegs habt ihr irgendwann das meiste gesehen und müsst erstmal eine ganze Zeit in ein anderes Gebiet fahren. Und wichtig: wer unterwegs mal muss… Toilette ist hinter dem Jeep. Das sollte man vorher wissen.









Während der Fahrt hat sich Paul rührend um uns gekümmert, ganz viel erklärt und sich ständig mit seinen Kollegen geupdated, wo es die besten Sichtungen von Wildtieren in der Umgebung gibt. Übrigens hatten wir unglaublich Glück: normalerweise kostet es 450 Dollar pro Tag, wenn ihr einen Jeep nur für Euch buchen möchtet. Aber da während unseres Aufenthaltes nicht so viel los war kamen wir ganz umsonst in den Genuss dieses Luxuses. Konnten also auch immer selbst bestimmen, wann wir los und was wir sehen wollten.
Restaurants
Sarabi Restaurant
Hier werden Frühstück (wenn ihr in der Lodge bleibt) und Abendessen serviert. Wir haben hier fantastisch gegessen und wurden unglaublich freundlich umsorgt. Grundsätzlich gibt es zum Abendessen eine kleine Karte, aber die Küche freut sich, Euch jeden Wunsch zu erfüllen. So wurden wir am ersten Abend gefragt, was wir morgen gerne essen würden. Der Chef war Inder und so einigten wir uns auf indisch – großartig!





An unserem letzen Abend gab es einen kenianischen Abend mit lokalen Spezialitäten. Es wurde einfach aufgetischt und alles – wirklich alles, war wahnsinnig lecker!

Die Getränke sind natürlich auch inklusive und werden zum Essen begleitend serviert wenn ihr das möchtet. Ansonsten könnt ihr wählen, was immer ihr wollt.
Bar / Fig Tree
An unserem ersten Tag haben wir nach unserer Ankunft unter dem wunderschönen Fig Tree gegessen und den Ausblick auf den Fluss genossen. Der Ganze Bereich, der sich an das Restaurant anschließt, hat eher einen Wohnzimmer Charakter und fühlt sich sehr entspannt an. Auf der Terrasse befindet sich auch eine Feuerstelle und an der Bar bekommt ihr grandiose Drinks gemixt.





Frühstück
Wie oben schon geschrieben frühstückt ihr hier im JW Marriott Masai Mara normalerweise immer draußen auf Safari. An unserem letzten Tag wollten wir mal nicht ganz so früh aufstehen und sind zum frühstücken in der Lodge geblieben. Ein Buffett gibt es nicht. Alles wird á la carte serviert. Das macht natürlich auch total Sinn. Auch hier könnt ihr aus einer Karte wählen, aber Euch auch einfach wünschen, was ihr möchtet. Wenn die Küche das irgendwie hin bekommt, machen die Köche das sehr gerne. An diesem vorletzten Morgen hat sich Paul, unser Fahrer, zu uns gesellt und mit uns gemeinsam gefrühstückt.




Check-out
Wir haben uns am Tag vor unserer Abreise dazu entschlossen schon zu zahlen, was gar kein Problem darstellte. Alles war vorbereitet, ging super schnell und unproblematisch an der kleinen Rezeption.
Kosten
Wir durften drei fantastische Nächte in der JW Marriott Masai Mara Lodge verbringen. Eine Nacht kostete im Durchschnitt zum Zeitpunkt unserer Buchung 4.000,- Euro. Das hätten wir natürlich niemals zahlen können. 12.000,- Euro für einen Aufenthalt ist ein stolzer Preis. Glücklicherweise ist Fabi immer up to date was den Reisemarkt angeht und hat so für uns rausgefunden, dass man das JW Marriott Masai Mara auch so kurz nach der Eröffnung schon mit Punkten buchen kann. So haben wir für unseren gesamten Aufenthalt „nur“ 364.000 Punkte bezahlt. Und tatsächlich auch keinen Cent mehr – es ist ja alles inklusive.
Selbstverständlich haben wir ein dickes Trinkgeld für die fantastische Crew da gelassen!
Ab- und Weiterreise
Der Abschied aus dem JW Marriott Masai Mara fiel uns hier wirklich schwer. Selten haben wir uns so wohl gefühlt. Natürlich wurden wir mit dem Jeep zum Flughafen gefahren und hatten so noch ein letztes Mal richtiges Safari Feeling. Bei der Abreise durften wir noch jeder ein Armband aussuchen, dass uns an diese Reise erinnern wird.
Auch zurück in Richtung Zivilisation könnt ihr natürlich mit dem Auto fahren oder eben fliegen. Wir haben uns zurück auch wieder für den Luftweg entschieden und bekamen so noch einige wirklich tolle und spannende Ausblicke auf sehr nah startende und landende Flugzeuge in der afrikanischen Wildnis.



Fazit
Unglaublich. Einfach eine once-in-a-lifetime Erfahrung! Klar. Der Aufenthalt im JW Marriott Masai Mara ist keine wirkliche Erholung. So ist es ja auch nicht gedacht. Aber es ist ein wirkliches Abenteuer. Ich konnte es ganz oft gar nicht fassen und fühle mich sehr viel mehr wie in einem Film. Ihr seid so nah an den Tieren dran. Das ist einfach erhebend. Und dann noch das einzigartige Erlebnis in der Lodge, wo Euch alle Wünsche von den Lippen abgelesen werden – noch dazu mit einer solchen entspannten Freundlichkeit. Das geht nicht besser!
Hotel Homepage
Rating
Und hier passiert es: wir vergeben dem JW Marriott Masai Mara unglaubliche 11 von 10 möglichen Punkten. Diese Lodge macht einfach alles richtig. Wir hatten hohe Erwartungen und die wurden auch noch übertroffen. Diese Lodge ist ein Juwel und Marriott hat hier sehr, sehr viel richtig gemacht.
Go there?
Unbedingt. Wenn ihr genügend Punkte habt, oder das ausreichende Geld gespart und Euch Afrika und die Wildnis interessieren ist das ein einfach unvergessliches Erlebnis.
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YouTube Review
Und wenn ihr jetzt immer noch dabei seid und dieses lange Review gelesen habt und immer noch Lust habt auf noch mehr spektakuläre (Drohnen-) Aufnahmen schaut Euch noch Fabis Review auf YouTube an.
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