ET 608 Ethiopian Airlines in der Business Class von Bangkok (BKK), Thailand nach Hongkong SAR (HKG), China 🇭🇰

Zwei Stunden echtes Business-Class-Erlebnis auf dem Ethiopian Airlines Flug ET 608. Moderne Kabine, Lounge-Vibes, echter Langstrecken Sitz und ein Flug, der vor allem für Paare passt. Warum wir aber trotzdem nicht besonders zufrieden waren mit dem Produkt lest ihr in dieser Review. Viel Spaß dabei.

Review #117

Abflug – geplant (aktuell)14:15 (14:42)
Ankunft – geplant (aktuell)18:05 (17:50)
Flugzeit – geplant (aktuell)2:50 (2:08)
Verspätung27 Minuten bei Abflug
15 Minuten früher bei Ankunft
Flugzeugtyp (Flugzeugkennung)Boeing 787 – 9 (ET-AXL)
ReiseklasseBusiness
Plätze4J

Anreise

Der Suvarnabhumi Airport liegt rund 30 Kilometer östlich vom Zentrum Bangkoks. Je nach Tageszeit solltet ihr für die Anfahrt zwischen 30 Minuten und gut einer Stunde einplanen – Bangkok Traffic kann nämlich… sagen wir mal: überraschend sein.

Am flexibelsten seid ihr mit dem Taxi oder grab. Beides ist in Bangkok super easy und vergleichsweise günstig. Achtet beim Taxi darauf, dass das Taxameter eingeschaltet ist – das ist Standard, wird aber nicht immer direkt gemacht. Alternativ könnt ihr auch einen privaten Transfer über euer Hotel organisieren – etwas teurer, dafür maximal entspannt. Bei einem grab oder uber seid ihr auf der sicheren Seite, denn ihr bucht den Fahrer für die Strecke zum Festpreis.

Wer es budgetfreundlicher mag, setzt auf den Airport Rail Link. Die Verbindung ist schnell, zuverlässig und umgeht komplett den Straßenverkehr – gerade zur Rush Hour ein echter Gamechanger. Dazu kommen noch Busverbindungen sowie Shuttle-Services, die vor allem von größeren Hotels angeboten werden.

Startflughafen

Der Suvarnabhumi Airport ist riesig – und genau so fühlt er sich auch an. Glas, Stahl, und hohe Decken: Alles wirkt modern, offen und ziemlich beeindruckend. Kein Wunder – der Flughafen wurde 2006 eröffnet und zählt damit zu den neueren Mega-Airports in Südostasien. Seitdem wurde er kontinuierlich erweitert, um mit dem stetig steigenden Passagieraufkommen Schritt zu halten.

Das Herzstück ist das große Hauptterminal, in dem sowohl internationale als auch viele nationale Flüge abgefertigt werden. Die Wege sind hier teilweise wirklich lang – Laufbänder helfen zwar, aber trotzdem solltet ihr genug Zeit einplanen. Seit der Erweiterung gibt es außerdem ein Satellitenterminal (Midfield Satellite Terminal), das über einen automatischen People Mover angebunden ist. Das bedeutet: Je nach Gate kann nochmal ein kleiner „Mini-Transfer“ innerhalb des Flughafens dazukommen.

Auch beim Thema Komfort liefert der Airport ab: Lounges gibt es in allen Varianten, dazu Spa-Angebote, Massagen und sogar kleine Ruhebereiche. Perfekt, um vor einem langen Flug nochmal runterzukommen.

Kleiner Tipp: Plant genug Zeit ein – gerade bei den teils gut ausgelasteten Sicherheitskontrollen kann es schnell etwas länger dauern.

Check-in & Kofferaufgabe

Unser Ethiopian Airlines Flug ET 608 wurde an den hinteren Check-in Schaltern der Reihe Q abgefertigt. Neben mehreren Schaltern für die Economy Class gab es lediglich einen einzigen für Business-Class-Gäste. Vor uns warteten zwei Passagiere, die offenbar jeweils ein komplexeres Anliegen hatten und daher rund zehn Minuten pro Person benötigten. Insgesamt standen wir somit etwa 20 Minuten am Schalter, bevor wir an der Reihe waren.

Der eigentliche Check-in verlief bei uns dafür umso reibungsloser: freundlich, effizient und völlig unkompliziert. Unser Gepäck konnten wir problemlos aufgeben, und nach etwa drei Minuten hielten wir bereits unsere Boardingpässe in den Händen.

Sicherheitskontrolle

Als Business Class Gäste durften wir die Priority Line nutzen, die jeweils an den äußersten Enden der Schalterhalle zu finden sind. Der Andrang hier war äußerst gering und es dauerte für uns maximal 5 Minuten, bis wir mit der Kontrolle durch waren. Ein paar Schritte weiter standen wir auch schon an der Passkontrolle. Dort gibt es neben nur noch zwei Kontrollen mit Beamten ausschließlich automatisierte Gates. Auch hier war gar nichts los und wir waren direkt an der Reihe. Mit unseren neuen Pässen ging das alles total problemlos und wir waren eine Minute später schon durch mit der Kontrolle.

Lounge

Wir konnten als Business Class Gäste natürlich auch eine der vielen Partner Lounges nutzen. Als Star Alliance Mitglied hat Ethiopian Airlines zwar am Bangkoker Flughafen Suvarnabhumi keine eigene Lounge, aber es gibt die Möglichkeit die Lounges der Turkish Airlines, Singapore Airlines oder der Eva Air zu nutzen. Wir haben uns für letztere entschieden, auch wenn wir nicht wirklich viel Zeit hatten und uns nur ein kurzes Erfrischungsgetränk gegönnt haben.

Am Eingangstresen wurden unsere Boardingpässe gescannt und wir dann ganz freundlich willkommen geheißen. Die relativ große Lounge hat einen wirklich coolen futuristischen Look mit vielen spiegelnden Chrom Flächen und bunter Beleuchtung. Sie ist aufgeteilt in verschiedene Sitzbereiche und bietet außerdem auch noch einen kleine Business Center und zwei Räume mit Chaiselongues auf denen ihr auch mal kurz die Augen schließen könnt, sowie zwei Duschmöglichkeiten.

Selbstverständlich wird auch ein kleines Buffet angeboten, an dem ihr Euch einfach bedienen könnt. Neben einigen warmen Speisen könnt ihr hier auch zwischen verschiedenen Sandwiches, Salaten und sogar Instant Nudelsuppen wählen. Zusätzlich gibt es natürlich auch eine ordentliche Auswahl an Getränken. Darunter auch Biere, Weine und Sekt.

Boarding

Für das Boarding unseres Fluges mussten wir ins Satellitenterminal wechseln. Um dorthin zu gelangen, geht es zunächst mehrere Rolltreppen hinunter, wo alle Passagiere den unterirdischen Shuttle-Zug unter dem Rollfeld nehmen. Am Ziel angekommen, führt der Weg wieder über zahlreiche Rolltreppen nach oben, bis ihr euch schließlich in der Mitte des Satellitengebäudes wiederfindet – begrüßt von zwei beeindruckend großen Elefantenstatuen.

Unser Gate S114 war gleich das erste links und so brauchten wir vom Aufgang des Shuttles nur entspannte 2 Minuten bis dorthin.

Das Boarding selbst hat mit nur wenigen Minuten Verspätung gestartet und zuerst durften alle Premium- und Statusgäste, sowie Personen, die Hilfe beim Einsteigen brauchen an parallelen Durchgängen boarden. Der Prozess am Gate lief total entspannt, gut organisiert und schnell ab.

Nach der Boardingpasskontrolle am Gate nahmen wir die linke Rolltreppe nach unten, die direkt zur ersten Fluggastbrücke führte. Von dort aus konnten wir durch die vordere Tür des Flugzeugs einsteigen und standen unmittelbar im Eingangsbereich der Business Class.

Welcome an Bord

An der Tür wurden wir sehr freundlich begrüßt, unsere Boardingpässe nochmals kontrolliert und wir anschließend zu unseren Plätzen gewiesen. Nach der Verteilung heißer Tücher wurde allen Business-Class-Gästen ein Begrüßungsgetränk angeboten – wahlweise Champagner oder Orangensaft. Kurz darauf wurden auch die Menükarten ausgeteilt.

Start & Routing

Für uns ging es dann mit einer knappen halben Stunde Verspätung erstmal los in Richtung Süden, bevor der Flieger in nordöstliche Richtung abdrehte und dann in einer fast schnurgeraden Linie über Laos, Vietnam, die chinesische Insel Hainan bis nach Hongkong flog, wo wir dann sogar 15 Minuten vor der eigentlich geplanten Ankunftszeit landeten.

Quelle: flightradar24.com

Kabine & Sitz

Im vorderen Bereich dieser Boeing 787 – 9 Konfiguration von Ethiopian Airways befindet sich die Business Class zwischen den ersten beiden Kabinentüren. Die insgesamt 5 Reihen der Diamond Parallel Sitze in einer 2 – 2 – 2 Konfiguration bieten also alles in allem 30 Premium Gästen Platz.

Die hinter der Premium Kabine eingebaute Economy Class beginnt schon direkt hinter der zweiten Tür und hält Sitzplätze in einer 3 – 3 – 3 Anordnung für insgesamt 285 Fluggäste bereit. Eine Premium Economy Class wird von Ethiopian Airways aktuell generell nicht angeboten.

Quelle: aeroLOPA.com

Die Sitzpaare der Business Class sind jeweils parallel leicht schräg zur Seite hin versetzt angeordnet. Die Füße der Passagiere zeigen dabei stets in Richtung Kabinenwand und bei den Mittelsitzen leicht nach rechts. Eine solche Langstecken Business Class Konfiguration ist natürlich wirklich äußerst komfortabel für eine solch kurze Stecke von gerade mal gut 2 Stunden Flugzeit.

Die Sitze an sich sind die Diamond Parallel Modelle, die aktuell noch von einigen anderen Airlines genutzt werden, aber eigentlich überall, außer bei Ethiopian Airlines Auslafumodelle sind, die nach und nach durch andere Sitztypen ersetzt werden.

Das erste, was mir aufgefallen ist, war, dass die Sitzpolster an sich ziemlich weich waren und mich eher an etwas ausgesessene alte Sessel erinnerte. Irgendwie gemütlich, aber nur für eine kürze Zeit, bis dann der Rücken schmerzt. 

Rechts neben der höhenverstellbaren Kopfstütze ist schon vor dem Start eine kleine Flasche Wasser und das Amenity Kit bereitliegt. Hier sind auch diverse Lademöglichkeiten für elektronische Geräte verbaut und unterhalb des Monitors ist ebenfalls noch eine flache Ablagemöglichkeit eingebaut. Weitere Verstaumöglichkeiten gibt es an diesem Sitz lediglich in einer Sitztasche unterhalb der Mittelkonsole – hier können aber eher Zeitschriften oder ähnliches untergebracht werden. Mein Macbook habe ich hier leider nicht unterbringen können.

Innerhalb der Sitzschale befindet sich noch ein individuell steuerbare Leselampe und in der Kabinendecke ist noch eine zusätzliche Leuchte eingebaut, die über die Fernbedienung angesteuert werden kann. Dazu gibt es auch in der Business Class individuelle Frischluftauslässe in der Kabinendecke. Außerdem sind die für den Dreamliner typischen Fenster verbaut, die keine Blenden mehr haben, sondern elektronisch verdunkelt werden können.

Der Tisch lässt sich aus der Mittelkonsole ausklappen, war aber eher nicht besonders stabil und wie auf den Bildern auch zu sehen leider nicht wirklich sauber. Der Ausklappmechanismus hat aber ohne Probleme funktioniert und war leicht zu bedienen. Der Tisch an sich lässt sich nur etwa 10 Zentimeter nach vorne / hinten schieben und nicht zur Seite drehen. Ich habe es irgendwie nicht recht geschafft eine gute Sitzposition zu finden, in der ich essen kann, außer der komplett aufrechten Einstellung. Das geht zum Beispiel bei Lufthansa viel besser!

Selbstverständlich können die Sitze auch per Knopfdruck in komplett flache Betten gefahren werden. Die seitliche Armlehne auf der Gangseite lässt sich durch Drücken eines Knopfes und gleichzeitiges Herunterdrücken manuell absenken und vergrößert so den Bewegungsraum für den Oberkörper, insbesondere im Schulterbereich. Der Platz für die Füße in den kleinen Ablagen ist allerdings schon sehr stark beschränkt. Die Bettlänge würde ich auf 1,90 festlegen. Hier in Rücken- oder Bauchlage als großer Mensch zu schlafen dürft eher schwierig sein. Wenn ihr Seitenschläfer seid, oder kleiner als 1,80 sollte das aber alles kein Problem darstellen.

Entertainment

Das Entertainment fokussiert sich natürlich auch hier bei Ethiopian Airlines auf den im Vordersitz verbauten Monitor, der durchaus gar nicht so klein ist. Das Inflight Entertainment System bietet dabei neben Filmen und Serien natürlich auch noch Musik, Spiele und Informationen über die Airline sowie eine moving map, bei der ihr Euren aktuellen Standort lokalisieren und den Flugverlauf nachverfolgen könnt.

Selbstverständlich stellt die Airline auch ordentliche noise cancelling Kopfhörer zur Verfügung, die für das Entertainment Programm genutzt werden können. Steuern könnt ihr das Programm über die in der Mittelkonsole verbaute Fernbedienung.

Für alle Business Class Gäste ist die Nutzung des onboard Wifi kostenlos möglich. Dazu werden nach erreichen der Reiseflughöhe einzelne Voucher mit individuellen Codes ausgegeben. Streamen von Filmen oder Serien ist allerdings aufgrund des hohen Datenverbrauches nicht möglich. Ihr könnt aber Messenger Dienste ohne Probleme nutzen.

Amenities

Am Platz warten schon beim Einsteigen ein Kopfkissen, eine Decke, sowie Slipper auf Euch. Zusätzlich liegt auch schon das Amenity kit bereit. Die hochwertige Ledertasche beinhaltet neben Socken, einer Schlafmaske, einem Kamm und Lipbalm auch noch eine Zahnbürste mit -creme, sowie Ohrstöpsel und einen Stift.

Essen, Trinken & Snacks

Die Menükarten wurden noch vor dem Start ausgeteilt und auch die Auswahl für Speisen und Getränke kurze Zeit später aufgenommen. 

Auf diesem zweistündigen Mittelstecken Flug bietet Ethiopian Airlines tollerweise ein richtiges Dreigänge Menü. Da wir mit unserer Ablfugzeit gegen 14:05 eher mittags gestartet sind wurde auch ein Mittagessen serviert. Die Vorspeise bestehend aus Entenbrust mit Salat und Nüssen wurde gemeinsam mit dem Nachtisch auf einem Tablett serviert. Das warme Hauptgericht wurde einige Minuten später frisch aus dem Ofen serviert. Hier gab es drei Wahlmöglichkeiten – Fabi und ich haben uns beide für die Hähnchenbälle entschieden. Ich persönlich fand das Gericht okay, wenn auch die Bällchen sehr trocken und die Würzung eher fade war. Zusätzlich konnten wir auch noch aus einer Auswahl an Brötchen wählen.

Waschräume

Für Business Class Gäste stehen in dieser Boeing 787 – 9 Konfiguration insgesamt 3 Waschräume zur Verfügung. Vorne gleich beim Cockpit einer und bei der mittleren Galley auf beiden Seiten jeweils einer. Die Toilettenräume sind jetzt nicht wirklich anders, als die regulären Economy Class Waschräume, aber es gibt wenigsten neben Cologne und Bodylotion zusätzlich auch noch Hygienetüchern.

Service

Auf diesem Ethiopian Airlines Flug ET 608 fühlten wir uns die gesamte Zeit willkommen geheißen und bestens umsorgt. Der Service war vielleicht im Vergleich zu anderen Airlines etwas schüchtern, aber dafür sehr zügig, freundlich und äußerst angenehm. Es wurde eine der Flugbegleiterinnen gerade ausgebildet, aber trotz dessen lief alles sehr, sehr entspannt.

Die für uns zuständige Flugbegleiterin war echt nett, aber die Stimmung im gesamten Team war irgendwie ein wenig schräg – so als hätte es irgendwie eine Meinungsverschiedenheit gegeben und jetzt ist die Stimmung im Eimer.

Ankommen

Pünktlich angekommen hatten wir natürlich in Hong Kong einen relativ langen Taxi Weg bis zum Terminal zurückzulegen und am Gate angekommen dauerte es eine ganze Weile, bis die Fluggastbrücken angefahren wurden. Interessanterweise wurde zuerst die Brücke an der zweiten Tür angefahren und so konnten wir dort aussteigen. Die Gäste der Business Class bekamen dabei den Vorrang und die Economy Passagiere mussten warten, bis sie an der Reihe waren. Am Eingang zum Terminal stand dann auch schon auf einer digitalen Anzeige, dass unsere Koffer auf dem Band No. 9 bereitgestellt werden.

Zielflughafen

Der Flughafen Hong Kong war für uns auf dieser Reise nur ein Zwischenstopp auf unserem Weg nach Frankfurt. Die Einreise geht in Hong Kong immer sehr zügig, auch wenn wir uns in eine wirklich ziemlich lange Schlange einreihen mussten. Das Transit Visa haben wir erst kurz vor Abflug in der Lounge beantragt und postwendend als Mail eine Bestätigung erhalten. So mussten wir vor Ort wirklich nur noch unsere Pässe vorzeigen und waren nach einer kurzen Frage, ob wir nur zum Transit in der Stadt waren eingereist.

Von hier aus ging es für uns in der Premium Economy der Cathay Pacific weiter nach Shanghai, wo wir eine sehr kurze Nacht im Holiday Inn direkt am Flughafen verbrachten, bevor es mit der Queen of the Skies, der 747-400 der Lufthansa in der Business Class wieder nach Hause Richtung Frankfurt geht. Übrigens konnten wir uns für diesen Flug die Plätze 1H & 1K ganz vorne in der Nase noch vor den Piloten sichern. 

Fazit

Dieser Flug mit Ethiopian Airlines war gut, aber in keinster Weise vergleichbar mit den beiden anderen Flügen, die wir mit der Airline schon erleben durften. Von Sansibar nach Addis Abeba und dann weiter nach Frankfurt waren beides wirklich tolle Flüge. Dieser war jetzt okay und vor allem für die kurze Flugdauer extrem komfortabel in einer echten Langstrecken Business Class Konfiguration. Das Essen war allerdings leider eher mäßig lecker und der Service wirklich auch eher durchwachsen. Die Sitzkonfiguration kann für Paare super sein, aber für alle anderen Fluggäste, die gerne wenigstens ein bisschen Privatsphäre hätten ist das Produkt ein wenig schwierig finde ich.

Punkte

Wir vergeben diesem Flug ET 608 von Bangkok nach Hong Kong leider nur 6 von 10 möglichen Punkten.

Wir ziehen jeweils einen Punkt ab für das eher mäßig leckere Essen, den sehr durchwachsenen Service, den zwar für die Mittelstrecke tollen, aber für die Langstrecke eher mittelmäßig optimalen Sitz , sowie außerdem für die nicht überall gegebene Sauberkeit.

Empfehlung

Empfehlen können wir diesen Flug ET 608 mit Ethiopian Airlines vor allem für Paare. Die 2 – 2 – 2 Sitzkonfiguration ist eben einfach schwierig, wenn ihr als allein- oder geschäftsreisende Person direkt neben einem fremden Menschen sitzt. Das ist natürlich ein absolutes Luxus Problem – noch dazu für eine so kurze Reisedauer, aber eben doch auch ein Makel. Familen, vor allem mit zwei Kindern, können hier aber natürlich auch super gemeinsam reisen.

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YouTube Review

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